jesusamen
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Homepage online

Auf meiner neuen Internetseite stelle ich mich, meine Visionen, Mystik und meinen Glauben vor.

"Wer glaubt, vertraut, wo er nicht steht.

Er ist seiner Sache gewiss, ohne Beweise zu haben.

Er erwartet, was er nicht erzwingen kann.

Wer an Gott glaubt, ist nicht allein.

Er kann mit IHM sprechen und weiß, dass er gehört wird.

(Jörg Zink)

http://www.christ-acon.de  oder www.archiv-acon.de

Das Aconkreuz

Liebe Menschen, Gott hat mich neu geformt. Nichts und Niemand kann mich mehr umbiegen in die alte Gestalt. Ich bin bekennender und aktiver Christ. Seit meiner Bekehrung und anschließender Klausur 1987-1994 nenne ich mich Christ Acon (Ges.gesch. nach § 12 BGB). Deshalb habe ich als Logo das Acon-Kreuz, das uns verbinden soll.
Viele Firmen, Gemeinschaften und Vereine werben mit dem „Kennzeichen Kreuz" um Kunden und Mitglieder. Und sie tun das mithilfe eines grafischen Zeichens, dem Logo. Dieses, ein besonderes Kreuz, habe ich im Jahr 1990 entworfen und es ist mein ganz persönliches Kreuz; das Pektorale, respektive das Komturkreuz meiner Wiedergeburt in der Auferstehung und das Zeichen des Zusammenlebens.
Jeder, der es sieht, weiß: Hier leben und arbeiten Menschen, die an Jesus Christus glauben, den sein Weg an das Kreuz führte. Eigentlich keine Sache, mit der man Werbung macht; war doch das Kreuz die Hinrichtungsart des römischen Reiches, mit der man lästige Gegner erledigte. Warum ausgerechnet ein Kreuz ohne Corpus Christi?
Das Acon- Kreuz ist als Ehrenkreuz konzipiert, da es die Empfängnis einer von Gott offenbarten Botschaft versinnbildlicht. Der rote Punkt stellt das unschuldige Blut Christi dar, das unseren schwarzen Sündengrund (Quadrat) reinwäscht – auf Golgatha. Das Kreuz ist nach den Berichten der neutestamentlichen Zeitzeugen nicht Ende, sondern Vollendung. Hier siegt die Liebe Gottes, die bis in den Tod geht. Etwas Besseres kann man über Menschen nicht sagen, als dass sie von dieser Liebe geprägt sind. Wer diesen Weg des eigenen Kreuzes gefunden hat, in dessen Leben regiert der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft. Wenn der Friede Gottes dein Leben regiert, dann wirst du frei von Resignationen, von Kompliziertheit und Verknotungen in deinem Seelenleben. Dann wird die Dynamik Gottes in dir wirksam, denn der Friede Gottes, eine gewaltige Macht, regiert nun und treibt dich vorwärts, das göttliche Ziel in deinem Leben zu verwirklichen.

Die Gesetze des Herrn sind unabänderlich

Das will ich dazu noch sagen

Ich möchte nicht versäumen, mich bei Ihnen zu bedanken, dass Sie meine Homepage aufgerufen haben. Alle Seiten werden in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisiert und kontrolliert. Deshalb lohnt sich das Reinschauen ab und zu ganz bestimmt. Einige Fotos, Vorlagen und Texte zu meinen Exponaten habe ich aus meinem Archiv entnommen. Ich hoffe, dass mich nicht gleich jemand auf den elektrischen Stuhl bringen möchte, da ich seiner Meinung nach diese Vorlagen unrechtmäßig verwendete. Bevor etwa rechtliche Schritte eingeleitet werden, möge man mir mit entsprechender Begründung Bescheid geben und ich werde die betreffenden Bilder oder Texte löschen. Um den Himmel zu verstehen, muss man vom Himmel sein, um meine eigenartige Sprache zu verstehen, muss man sich in meine Eigenart hinein versetzen. Ich brauche nach meinem Öffentlichkeitsschritt kompetente Vertrauenspersonen, die mir im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhelfen, mein Lebenswerk allen Menschen dauerhaft zugänglich zu machen.

 

Deswegen schaue ich mich nach einer „Plattform“ um, wo ich das Geschaffene für immer hinterlassen kann. Ich suche fähige Persönlichkeiten, Gemeinschaften oder christlich gesinnte Vereine, die sich angesprochen fühlen und die mein Lebenswerk weiterführen möchten. Beachten Sie auch meine Homepage www.christ-acon.de Ich lebe in Observanz des Heiligen Franziskus von Assisi und will mich an meinem Lebenswerk nicht bereichern. Indirekt brauche ich Menschen, die selbst ein christliches Leben nach dem Dekalog führen und gleich dem nacheifern, was ich nach Gottes Ratschluss beginnen durfte. Ich weiß, dass mir mein Herr und Gott kompetente Menschen schicken wird, denen ich mein Lebenswerk hinterlassen kann und die es weiterführen. Ich fühle von Tag zu Tag mehr, dass Er mich an einem anderen Ort dringender benötigt als in meinem derzeitigen Domizil. Wo ist dieser Ort? Ich bin ein Wandersmann durch die Zeit und gehe dorthin, wohin ich berufen werde. Ich verrichte meine Arbeiten und meine Aufträge stets so, als seien es meine letzten in dieser Welt; ich gestalte sie aber so, dass andere Mitarbeiter im Weinberg des Herrn mein begonnenes Werk weiterführen können. Und Sie, die sich in die Vorsehung einbinden lassen, sind bereits ungewollt ein Mosaiksteinchen in diesem Werk, das Jesus Christus am Ende der Zeit zu einem gewaltigen, allen Menschen sichtbaren Menetekel zusammenfügt. Siehe Evangelium Johannes 12, Vers 24 – 27 ff. Diese meiner Worte sind wahrhaftig und gewiss. Der Allmächtige ist mein Zeuge. Amen.

KAMPFANSAGE DES GÖTTLICHEN WIDER DAS UNGÖTTLICHE

 

Unsere menschlichen Stellungen, unsere Würden und Rangordnungen sind unwichtig; einzig und allein unser Verhältnis zu Gott zählt. ER offenbart sich wem, wann und wo will! Eine neue Kreatur ist geschaffen, das Alte ist vergangen – Ewiges geboren. Beim Eintritt in diese Welt werden wir nicht gefragt, wir werden gezeugt. Beim Eintritt in das ewige Leben werden wir gefragt, denn am Beginn der Ewigkeit muss jeder Mensch alleine vor dem Richtstuhl Gottes stehen. Ich durfte die erlösende Existenz der Dreifaltigkeit erfahren!

 

Wenn die Berufenen schweigen würden, dann würden die Steine schreien. Logischerweise versuchen Mächte der Finsternis und diabolische Kräfte immer wieder, alle himmlischen Weisungen zu verhindern. Diese okkulten Kräfte der Unterwelt ummanteln stets ein wenig Wahrheit mit viel Lüge, deshalb ist die Lüge der größte Feind der Wahrheit.

 

Der "Nabi" (Prophet) ist ein Werkzeug in Gottes Hand, mit dem er Gottes Ratschlüsse den Menschen mitteilt. Erst dann greift der Allmächtige in das Weltgeschehen ein. Diese Kampfansage des Bösen wider das Gute ist beinahe so alt wie die Menschheit. Mit dem Wirken Jesus Christus am See Gennesaret begann der sichtbare Kampf auf Leben und Tod zwischen Gott und Satan.

 

Besteht Ihr Gottesglaube nur deistisch, dann fordert das Ungöttliche Ihrer Seele das Göttliche heraus. Lassen Sie sich nun beim Blättern in meiner neuen Homepage nicht verrückt machen, sondern lassen Sie sich - ich wiederhole mich gerne - verrücken und Sie werden am Ende dieser Internetseite nicht nur weiser sein als vorher, sondern Ihr altes Ego ist im Begriff, in das innere Liebesgeschehen und in die vollkommene Wesenseinheit aller Auserwählten der Trinität mit eingeschlossen zu werden.

 

Omnia ad macorem dei gloriam - alles zur größten Ehre Gottes.

Omnia mea mecum porto - all`das meinige trage ich dazu bei.

Amen.

 

 

Jesus Christus spricht: "ICH BAUE EUCH EINE NEUE WELT"

Ich baue euch eine neue Welt

 

 

 

Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele, auch keiner sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen Alles gemein.

                                                                                                                          

 

 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden wider die Jünger des Herrn und ging zum Hohen Priester und bat ihn um Briefe gen Damaskus an die Schulen; auf dass, so er etliche dieses Weges fände, Männer und Weiber, er sie gebunden führte gen Jerusalem. Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, um leuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm:

 

„Saul, Saul, was verfolgst du mich“? Er aber sprach: „Herr, wer bist du“? Der Herr sprach:

 

„Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken“.

 

Und er sprach mit Zittern und Zagen: „Herr, was willst Du, dass ich tun solle“?

 

Der Herr sprach zu ihm: „Stehe auf und gehe in die Stadt, da wird man dir sagen, was du tun sollst“.

 

Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen und waren erstarrt, denn sie hörten die Stimme und sahen niemand. Saulus aber richtete sich auf von der Erde, und als er seine Augen auftat, sah er niemand. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn gen Damaskus; und er war drei Tage nicht sehend und aß und trank nicht.

 

Es war aber ein Jünger zu Damaskus, zu dem sprach der Herr im Gesichte: „Ananias“! Und er sprach: „Hier bin ich, Herr“! Der Herr sprach zu ihm: „Stehe auf und gehe hin in die Gasse, die da heißt ‚die Gerade’ und frage in dem Haus des Judas nach Einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet – und hat gesehen im Gesichte einen Mann mit Namen Ananias zu ihm hineinkommen und die Hand auf ihn legen, dass er wieder sehend werde.

 

Ananias aber antwortete: „Herr, ich habe von Vielen gehört von diesem Manne, wie viel Übles er Deinen Heiligen getan hat zu Jerusalem; und er hat all hier Macht von den Hohen Priestern, zu binden Alle, die Deinen Namen anrufen“.

 

Da sprach der Herr zu ihm:

 

„Gehe hin, denn Dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, dass er Meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel. Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um Meines Namens willen“.

 

Und Ananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: „Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, der dir erschienen ist auf dem Wege, da du her kamst, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest“.

 

Da fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er ward wieder sehend.